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TecArt CRM Pro | Customer Story DVAG - Deutsche Vermögensberatung

Bald ist es ein halbes Jahrhundert her, dass die Deutsche Vermögensberatung AG mit ihrem Allfinanz-Prinzip die Finanzbranche revolutionierte. Seit Anbeginn bietet der Dienstleistungskonzern eine branchenĂŒbergreifende Vermögensberatung fĂŒr jedermanns Zukunft. Beste QualitĂ€t in Produkten, Beratung und Service spiegeln sich in einer hohen Kundenzufriedenheit und der verdienten MarktfĂŒhrerschaft wieder.

Eine Revolution in der Finanzbranche Wie die Allfinanzberatung alles auf den Kopf stellte

Die Deutsche Vermögensberatung ist ein wahrer Finanzexperte. Bereits ĂŒber 45 Jahre ist das Unternehmen mit seinem ganzheitlichen Allfinanz-Konzept und dem globalen Leitsatz "Vermögensaufbau fĂŒr jeden!" mehr als erfolgreich. Ihr UnternehmensgrĂŒnder Prof. Dr. Reinfried Pohl (26. April 1928 - 12. Juni 2014) wurde vielfach zum "besten VerkĂ€ufer ever" gekĂŒrt und fĂŒr seine Verdienste als Ideengeber und BegrĂŒnder des Berufes Vermögensberater gewĂŒrdigt, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.

Alles begann im Jahr 1975. Als angestellte FĂŒhrungskraft bei einem Versicherungsdienstleister kam dem damals 47-jĂ€hrigen Reinfried etwas in den Sinn. Er tĂŒftelte energisch an seiner Vision des "Finanzangestellten mit Allberaterfunktion". Seine Analyse schien der neuartigen Idee recht zu geben. Doch erst durch den liebevollen Schubs seiner Ehefrau Anneliese wagte er tatsĂ€chlich den Schritt in die SelbststĂ€ndigkeit. Mit knapp 20 Mitarbeitern|innen im Innen- und Außendienst eröffnete er seine eigene Allfinanz-Beratung. Zu jener Zeit ließen die Pressestimmen viel Skepsis verlauten. Es war beileibe ein langer Kampf fĂŒr die neue Art seiner Vermögensberatung in vollem Glanze erstrahlen zu lassen. Doch es zahlte sich aus. Am Ende kam das rasante Wachstum.

Seit 2014 wird Dr. Pohls Lebenswerk von seinen Söhnen Andreas und Reinfried weitergefĂŒhrt. Das Familienunternehmen blieb seinem innovativen Konzept und den bestĂ€ndigen Werten leistungsorientiert, menschlich, stark stets treu. Selbst wenn heute alles modernen Linien folgt. Die aktuellen GeschĂ€ftszahlen können sich mehr als sehen lassen: Die Deutsche Vermögensberatung legte ein Rekordjahr nach dem anderen hin. 2019 verzeichnete das Unternehmen mit 1,87 Milliarden Euro Umsatz und einem Gewinn von 203,6 Millionen Euro den absoluten Höchststand seiner Firmengeschichte. Aktuell beschĂ€ftigt die DVAG knapp 900 ĂŒberzeugte Mitarbeiter, sowie 17.000 unabhĂ€ngige Vermögensberater, die hauptberuflich fĂŒr den Finanzriesen tĂ€tig sind. Allesamt betreuen und beraten knapp 8 Millionen zufriedene Kunden in den Bereichen Finanzen, Vorsorge und Absicherung.

  • Kunde: DVAG - Deutsche Vermögensberatung AG
  • Branche: Finanzdienstleister
  • Struktur: 1 Abteilung mit 3 Teilbereichen und bis zu 40 Anwendern (plus bis zu 15.000 unabhĂ€ngige Finanzberater als Nutzer der WeboberflĂ€che)
  • Webauftritt: dvag.de

Wie die DVAG spielend leicht mit der Vielfalt ihrer Marketingprojekte umgeht?

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  • Kundenindividuelles Cloud CRM als Ablösung des IBM-DMS
  • 360° Marketing- und Projektmanagement inkl. Onlineportal
  • Consulting, Customizing, Add-ons und Sonderentwicklungen
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Ein Softwareprojekt par excellence Der fleißige Finanzriese mit dem Herz fĂŒr Menschen

Zu Beginn unserer Customer Story haben wir bereits das Wichtigste zur Deutschen Vermögensberatung kurz und knapp zusammengefasst. Wer mehr wissen möchte, der kann dies an anderer Stelle viel besser ergrĂŒnden. Schließlich wurde bereits viel MĂŒhe und Herzblut in die Unternehmensgeschichte der DVAG gesteckt. "Zukunft braucht Herkunft" ist eine wirklich gelungene und vor allem umfangreiche Abhandlung mit interessanten Einblicken, die einen schon etwas in Staunen versetzt. Keine Frage, damit können und möchten wir hier nicht mithalten. Im folgenden Interview geht es eher darum, was Finanzen und IT so alles gemein haben. Also, legen wir los!

Ein persönliches Interview

Ralf Ritter (Marketingleiter der DVAG) im 4-Augen-GesprÀch mit Tina Wenzel (TecArt Marketing)

Tina Wenzel: In den letzten Tagen habe ich mich viel zur DVAG belesen. Der Blick auf die Zahlen und Fakten der Historie macht eines schnell deutlich: Wettbewerber aus der Finanzbranche bleiben weit dahinter zurĂŒck! Was also ist an der Deutschen Vermögensberatung und ihren Dienstleistungen so besonders? Liegt es allein am Allfinanz-Gedanken, der einst die Branche revolutionierte? Da steckt doch mehr dahinter als nur eine Idee! Was sagt der Insider Ralf Ritter dazu? Ist es ein Firmengeheimnis oder dĂŒrfen Sie uns das Erfolgsrezept offenbaren?

Ralf Ritter: Das mache ich gern und natĂŒrlich offiziell. Unser Erfolgsrezept ist ganz einfach und klar: Der Mensch als Wertekern des Ganzen! Die DVAG ist durch und durch ein klassisches Familienunternehmen. Sie ist stetig gesund gewachsen und wird bereits in 2ter Generation gefĂŒhrt. Hier zĂ€hlt dass, was jeder Einzelne Tag fĂŒr Tag einbringt. Es „menschelt“ einfach, was wichtig ist, wenn man tagtĂ€glich mit Menschen und zum Wohle dieser agiert. Keiner ist eine Nummer! Es geht um Persönlichkeit und den Familiengedanken. Auch die GeschĂ€ftsfĂŒhrung ist trotz FirmengrĂ¶ĂŸe auf kurzem Weg leibhaftig erreichbar. Diese Unternehmensphilosophie zeigt sich natĂŒrlich nicht nur intern, sondern auch im direkten Umgang mit den Kunden. Sie hat nach außen eine ebenso positive Strahlkraft, schafft hier eine persönliche WohlfĂŒhlatmosphĂ€re und Vertrauensbasis. Gepaart mit dem umfangreichen und vielfĂ€ltigen Produkt- und Leistungsangebot, aus dem jeder Vermögensberater frei und ganz nach dem individuellen Kundenbedarf schöpfen kann, eine perfekte Mischung. Das macht gerade im hochsensiblen FinanzgeschĂ€ft den Unterschied.

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Tina Wenzel: Das klingt plausibel. Die Unternehmensspitze der DVAG hat verstanden, worauf es wirklich ankommt. Dass es um die Menschen dahinter geht, zeigt sich auch in den vielseitigen Kampagnen und Angeboten fĂŒr Mitarbeiter. Ich habe von diversen Events fĂŒr Vermögensberater und deren Familien - wie dem jĂ€hrlichen Familientag, Aufenthalten in den firmeneigenen Schulungs- und BegegnungsstĂ€tten, JubilĂ€umsreisen, Roadshows, Gesundheitschecks, PrĂ€mien, zahlreiche Aus- und Weiterbildungsinitiativen, Foren u.v.m. gelesen. Hier werden weder Kosten noch MĂŒhen gescheut! Spiegelt sich dieser hohe QualitĂ€tsanspruch in der Vermögensberatung auch hier wider?

Ralf Ritter: NatĂŒrlich! Die DVAG steht fĂŒr ein nachhaltiges QualitĂ€tsversprechen auf allen Ebenen - egal ob KundengeschĂ€ft, Mitarbeiterbindung, Bildungsinitiativen, Forschungsprojekte oder soziales Engagement. Es geht schließlich darum, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Eigentlich ist es wie beim Kochen: Nur wer die Zutaten mit Liebe und Sorgfalt auswĂ€hlt und sie richtig zusammenfĂŒgt, wird am Ende auch mit dem Resultat zufrieden sein und mit einem Geschmackserlebnis belohnt. Es macht sich einfach bezahlt, das Beste zu geben - egal um welches Projekt es sich handelt.

Tina Wenzel: Ein gutes Stichwort! Hier passen wir wirklich gut zusammen, denn auch unser gemeinsames CRM Projekt ist wahrhaft mustergĂŒltig verlaufen. Viele Unternehmen fragen sich, wie sie die EinfĂŒhrung einer neuen Software angehen sollen. Wenn ich mir Ihr IT-Projekt ansehe, fĂ€llt mir direkt die gute thematische Vorbereitung und Recherchearbeit auf. Es wurde sich bereits im Vorfeld detailliert mit dem Thema CRM beschĂ€ftigt. Hatten Sie auch hier einen klaren Fahrplan mit besonderem QualitĂ€tsanspruch und wie genau kam es dazu?

Ralf Ritter: Nun ja, 2017 suchten wir dringend nach einer neuen Softwarelösung fĂŒr die Marketingabteilung. Dazu muss man wissen, dass wir quasi wie eine Inhouse-Agentur ohne Rechnungen agieren. Unser Team kĂŒmmert sich um die Vermarktung sĂ€mtlicher Produkte, die vielseitige Organisation und Kommunikation in der Eventsparte sowie auf Ausbildungsebene. Um diese sehr vielseitige Arbeit bestmöglich erledigen zu können, brauchten wir eine Alternative fĂŒr das seit ĂŒber 10 Jahren genutzte Dokumentenmanagement (DMS) der IBM. Das eigens fĂŒr uns aufgesetzte System war einfach in die Jahre gekommen und decke nur noch rund 70% unserer Arbeit wirklich ab. Das musste sich Ă€ndern: Ein neues digitales Tool musste her! Dazu hatten wir gleich mehrere WĂŒnsche auf einmal: die unternehmensweiten Kommunikationsprozesse revisionssicher machen, eine umfassende ProjektĂŒbersicht schaffen und optimierte Workflows sowie Vertretungsregelungen abbilden. Eine Software zu finden, die zu uns passt und dem „State of the Art“ entspricht, war sicher keine Aufgabe fĂŒr die Kaffeepause. Schließlich suchten wir nach einer Anwendung mit „Cutting Edge Technologies“ - sprich modernster Technologie im Hintergrund. Und wenn die DVAG etwas tut, dann mit Herzblut, Verstand und ausreichend Zeit in der Sanduhr.

Tina Wenzel: Und selbst machen, kam nicht in Frage? Was sagt die IT-Abteilung der DVAG dazu?

Ralf Ritter: In dieser ersten Findungsphase stand parallel gerade die Übernahme des Generali Exklusiv-Vertriebs an. Das heißt, intern zeigten sich die freien KapazitĂ€ten fĂŒr ein weiteres IT-Projekt eher begrenzt. Außerdem ist die Entwicklung einer neuen Software wahrlich kein Pappenstiel, sondern ein langwieriger Reifungsprozess. Aber wem erzĂ€hle ich das? Warum also das Rad neu erfinden, wenn es bereits durchdachte Lösungen gibt? Nein, uns war recht schnell klar, dass wir eine externe Suche starten wĂŒrden. Also konsultierten wir einen IT-Berater, der die Anforderungen aufnahm und eine deutschlandweite Analyse potentieller Tools anstieß. In diesem Marktforschungsprozess sichtete er etliche Softwaresysteme, bis die Top 4 gefunden waren. Nach der finalen Pitch-Runde stand mit TecArt unser Favorit fest. Christian Fischer lieferte einfach eine perfekte und sehr ĂŒberzeugende PrĂ€sentation ab. So fiel uns die letztendliche Entscheidung nicht schwer. Das funktionierte eher aus dem Bauch heraus.

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Tina Wenzel: Zu unserer Freude! Was mich besonders stolz macht ist die Tatsache, dass wir in diesem detaillierten Auswahlprozess mit Anforderungsanalyse, Pfichtenheft & Co. das Rennen fĂŒr uns entschieden haben. Das spricht aus meiner Sicht fĂŒr das besondere QualitĂ€tslevel unserer CRM Software, dem wir jeden Tag aufs Neue mit viel Sorgfalt und Nachhaltigkeit begegnen. Doch wie ging es weiter? Was passierte als NĂ€chstes?

Ralf Ritter: Durch die Generali-Geschichte ging leider noch etwas Zeit ins Land, bevor wir richtig mit dem CRM Projekt starten konnten. Doch dann kam der Kick-off und es wurde konkret. Es folgten Consulting-Termine und praktische Workshops. Gemeinsam haben wir auf unsere Strukturen geschaut, zentrale Prozesse beleuchtet und ĂŒberlegt, wie sich das alles optimal im TecArt CRM abbilden lĂ€sst. Vor der tatsĂ€chlichen Produktivnutzung gab es natĂŒrlich umfassende Admin- und Benutzerschulungen. Alle diese Termine fanden direkt bei uns in der DVAG Zentrale statt. Womöglich ließe sich beim nĂ€chsten Mal auch das Berufsbildungszentrum in Erfurt nutzen. Dann könnte ich bei der Gelegenheit endlich den so oft empfohlenen Altstadtbummel machen. Doch zurĂŒck zum Thema CRM: Zum Testen neu entwickelter Funktionen und Features, haben wir sogar ein eigenes Staging-System aufgesetzt, welches seither im Dauereinsatz ist. Irgendwie fĂ€llt uns stĂ€ndig etwas Neues ein, das wir mit dem digitalen Tool noch besser handeln können.

Tina Wenzel: Davon habe ich gehört. Das freut mich und ist ganz normal. Zumindest ist das bei den meisten unserer Kunden so. Eine SoftwareeinfĂŒhrung ist einfach ein kontinuierlicher Prozess - vergleichbar mit einem Hausbau. Es gibt immer was zu tun und eigentlich wird man nie richtig fertig. Ideen und WĂŒnsche reifen eben mit der Zeit und Anforderungen Ă€ndern sich manchmal. Das ist eben so. Wenn Sie alles noch einmal reflektieren, was bleibt Ihnen in Bezug auf unser Softwareprojekt ganz sicher in Erinnerung?

Ralf Ritter: Genau das, was ich auch an der Arbeit bei der DVAG so wertschĂ€tze: Das Zwischenmenschliche, KundennĂ€he und Fachexpertise! Die Projektmanager und Entwickler haben bewiesen, dass bei TecArt all das passt. Sie hatten und haben stets ein offenes Ohr und den Ansporn, wirklich passende Lösungen fĂŒr uns als Kunden zu finden. Gemeinsam werden kleinere HĂŒrden in der Umsetzung erfolgreich ĂŒbersprungen und neue Ideen fließen agil in das Projekt ein. Einfach eine gute Portion Projekterfahrung und Aufgeschlossenheit, gepaart mit einer ehrlichen Kommunikation auf Augenhöhe. Das ist bei der DVAG nicht anders und einfach gut. Was fĂŒr die Finanzwelt zutrifft, passt also auch zur IT-Branche. Um unseren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Pohl zu zitieren: "Gemeinsam gestalten ist besser, als nur zu verwalten!"

Tina Wenzel: Was fĂŒr ein schönes Schlusswort! Dem lĂ€sst sich eigentlich nichts hinzufĂŒgen, außer: Immer gern und vielen Dank - auch fĂŒr das Interview und die offenen Worte!

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