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Arbeiten w├Ąhrend Corona und Lockdown Remote-Work mit dem richtigen CRM

4 Minuten 29.03.2021

TecArt Remote Work ToolsBannervorlage von katemangostar auf de.freepik.com | Ver├Ąndert durch TecArt

Aktuell gibt es in der Bundesrepublik Deutschland wohl so viele Remote-Worker, wie noch nie zuvor. Aber Remote-Worker ist nicht gleich Remote-Worker! Da gibt es die vertrauten Remote-Worker wie mich. Wir haben uns die vielen Vorteile der Digitalisierung schon lange zu eigen gemacht. Und es gibt die, die gezwungenerma├čen ins Homeoffice wechseln mussten. Sich unter "Zwang" neu zu organisieren, ist jedoch gar nicht so leicht. Gut f├╝r den, der die Grunds├Ątze der ortsunabh├Ąngigen Arbeit schon verinnerlicht hat.

Was aber macht Remote-Work eigentlich aus? Und was f├╝r Software, Tools und Systeme sind notwendig, um ebenso effektiv arbeiten zu k├Ânnen, wie am gewohnten Arbeitsplatz im Office?

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Remote-Work bedeutet nicht zwingend Homeoffice! Auch ich - als ge├╝bter Remote-Worker - musste mich erst an den Zwang gew├Âhnen, in den eigenen vier W├Ąnden zu agieren. Andere meiner Kollegen haben sich die Haare gerauft, weil sie ihren Kindern nebenbei den Schulstoff von Klasse 1-10 unterrichtet haben. Wieder andere haben die Kleinen spielerisch zur Hausarbeit animiert. Ich selbst musste den gro├čen Ablenkungen, wie Konsolen und Rumtollen mit meinen Frettchen, widerstehen. Trotzdem habe ich manchmal schlicht und einfach zu viel Zeit mit Kaffee brauen verbracht. Ich m├Âchte mir nicht vorstellen, wieviel Zeit verloren gegangen w├Ąre, w├╝rde ich ihn nicht schwarz, sondern als Latte-Caramell-Vanilla-Mochachino bevorzugen. Sich auf die Arbeit zu konzentrieren, war l├Ąngst nicht der einzige Motivationskiller - wie mir viele meiner Kunden berichteten.

Besonders viel Frust entstand da, wo es eine heterogene Systemlandschaft gab: Hier das Trello Board f├╝rs Projektmanagement, da ein Zoom Call, der zus├Ątzlich manuell im Terminkalender der Firma eingepflegt werden musste. Und dann noch diese vielen Cloud Speicher. Kein Wunder, dass ich am anderen Ende der Leitung regelm├Ą├čig diesen Satz h├Ârte:

Geht das nicht auch alles in einem?

Ja, geht es! Zum Beispiel mit einem CRM System, das Termine, E-Mails, Cloud Speicher, Anrufe und Projektmanagement integriert hat. Und das alles am besten, ohne auf einer US Cloud zu liegen.

Sicherheit zum Schutz wertvoller Unternehmensdaten

Was ein gutes CRM im Allgemeinen braucht, ist noch nicht ganz klar? Im Allgemeinen deshalb, weil die Bed├╝rfnisse jedes Einzelnen nat├╝rlich ganz unterschiedlich sein k├Ânnen. Dennoch gibt es ein paar Grunds├Ątze, die essenziell f├╝r das Arbeiten von ├╝berall sind. Es geht schon los bei der Hardware. Nutze ich meinen privaten Rechner, Drucker & Co.? In den seltensten F├Ąllen weisen diese ein ausreichendes Schutzniveau f├╝r die Daten des Unternehmens auf. Viele meiner Kunden waren daher kaum oder gar nicht auf das Arbeiten von Zuhause vorbereitet. Weder gab es Notebooks f├╝r die Mitarbeiter, noch ein Sicherheitskonzept f├╝r das Datenmanagement. Aus der Not heraus durften die Mitarbeiter gern ihre private Hardware nutzen. Und genau hier geht es los mit den Problemen:

Wo liegen die Daten?

Es spielt eine gro├če Rolle, ob die Daten dauerhaft auf dem genutzen Ger├Ąt gespeichert werden. Bei Desktop-Anwendungen oder anderen lokalen Tools liegen die Daten immer auf der Festplatte des jeweiligen Rechners. So sind die Informationen meist nur f├╝r den einzelnen Mitarbeiter aktuell. Doch was ist, wenn mehrere Kollegen an etwas arbeiten m├╝ssen? Wer hat den letzten Stand eines Dokumentes vorliegen? Dazu kommt meinst noch ein wirres Hin- und Hersenden von E-Mails. H├Ârt sich nach Chaos an? Ist es auch!

Wie sind die Daten gesichert?

Nur wenige nutzen eine Festplattenverschl├╝sselung oder informieren sich regelm├Ą├čig ├╝ber die aktuelle Bedrohungslage durch Cybercrime alias Computerkriminalit├Ąt. Doch die Notwendigkeit sich damit auseinanderzusetzen, besteht f├╝r Unternehmen im zunehmenden Ma├če. Ein aktuelles Beispiel ist der Hackerangriff auf den Microsoft Exchange Server.

Individuelle Systeme nach Bedarf

Damit Zuhause jedoch auch effizient gearbeitet werden kann, sind eine Funktionsvielfalt sowie eine gute Bedienbarkeit essentiell. Mal schnell zwei neue Tools aneignen und diese gekonnt anwenden? Da ist sicher nicht unbedingt f├╝r jeden so einfach umsetzbar. Umso besser, wenn das CRM System mit nur einem Klick von jeden Standort in der Welt und zu jeder Zeit erreichbar ist. Alles was es braucht, ist die Eingabe der URL im Browser und schon kann es los gehen! Und noch besser, wenn der Firmenchat als App auf dem Handy l├Ąuft und nicht WhatsApp & Co. genutzt werden m├╝ssen. Zugegeben, es ist nicht ganz das Gleiche, wie miteinander in der B├╝rok├╝che zu stehen, doch sehen Sie es mal so: Da stehen Sie in der Regel auch nicht mit Jogginghose oder Lockenwicklern herum. So hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

Der Profi-Remote-Worker will mehr

Als versierter Remote-Worker brauche ich noch etwas mehr als nur ein browserbasiertes System mit Cloudspeicher. Ich will auch mehr, als nur mit meinen Kunden, Agenturen und Kollegen zu plaudern. Daher bevorzuge ich Tools, die meine gesamte Organisation und Arbeitsweise in einem abbilden und mir ein All-in-One Handling erm├Âglichen. Dazu geh├Ârt f├╝r mich genauso ein integriertes Mailsystem, angeschlossen an eine Kalenderfunktion, die wiederum die Einladungen zu wichtigen Online-Meetings an meine Kontakte sendet. Gern das alles auch gleich mit nur einem Klick an Zoom, Gotomeeting oder Teams Meeting gekoppelt. Achja, nat├╝rlich will ich standortunabh├Ąngig und dochnoch sicher meine Dokumente in der Cloud anlegen, speichern und bearbeiten - und zwar ohne mir tausende von Office Lizenzen holen zu m├╝ssen.

Sicher, meine Anforderungen sind ganz sch├Ân umfassend! Dessen bin ich mir wohl bewusst. Doch genau das erfordert Remote-Work nun mal f├╝r mich. Ich muss einfach schnell und ohne Umwege auf Kundenw├╝nsche eingehen und reagieren k├Ânnen. Und viel wichtiger: Ich darf nichts vergessen! Die Zusammenarbeit mit meinen Kunden w├Ąhrend Corona haben mir gezeigt, dass meine W├╝nsche vollkommen denen des modernen Arbeitens entsprechen. Eben New Work im deutschen B├╝roalltag! Lange Zeit war es ok f├╝r Deutschland, sich an einmal bew├Ąhrte Systeme zu halten. Allerdings macht die akute Umstellung auf das Homeoffice vor allem im Bereich Datensicherheit und Datenschutz starke Defizite deutlich. Profitiert haben Unternehmen, die von Anfang an auf datenschutzkonforme Systeme gesetzt haben. Die Kommunikation und Arbeit im Team war so auch von Zuhause problemlos und sehr einfach m├Âglich.

Mein Fazit: Die Zeit, sich auf veralteten Systemen und meist komplizierten Abl├Ąufen auszuruhen, ist f├╝r mich schon lange vorbei. "Das haben wir doch schon immer so gemacht" geht einfach nicht mehr! Moderne Arbeitsmethoden und digitale Werkzeuge mit dem gewissen Biss m├╝ssen endlich in unser aller Arbeitsalltag Fu├č fassen.

Andree Hochbach

Autor: Andree Hochbach Ich bin Remote Worker undÔÇŽ

ÔÇŽdu hast sicher schon gemerkt, dass Remote Work kein Zustand, sondern eine Lebenseinstellung von mir ist. Neben der Beratung f├╝r Kommunikationsstrategien im Bereich Social Web f├╝r verschiedene Kunden bin ich auch Dozent f├╝r strategisches und operatives Online Marketing an der IUBH Internationale Hochschule. Digitale Tools und junge Zielgruppen stehen bei mir im Fokus. Au├čerdem berate ich in Zusammenarbeit mit anderen Experten unter anderem IT Pioniere, wie TecArt, im Bereich Employer Branding.

So bin ich auch zum TecArt CRM gekommen. Falls du noch keine Komplettl├Âsung im Haus hast, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um dir dieses CRM anzuschauen!

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