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Projekt Marketing | CRM Projekte Stakeholderanalyse Die Mixtur machtÂŽs: RĂŒhren Sie das passende Zauberelixier fĂŒr Ihr CRM Projekt an!

Der Zaubertrank fĂŒr ein gutes Gelingen Ihres CRM Projekts mit Wohlwollen seitens Ihrer Mitarbeiter benötigt lediglich 3 essentielle Zutaten: Erstens einen Projektplan, der die Meilensteine festlegt und den Pfad zum Erfolgsgipfel vorgibt. Zweitens eine Stakeholder Analyse (Tool-Download am Ende der Seite), um die Meinungsmacher und Einflussnehmer zu identifizieren. Und drittens den Start eines eigenen Projektmarketings, in dem frĂŒhzeitig die direkt und indirekt betroffenen Personen informiert werden.

Erkenntnisse bei Projektabschluss Bei diesen SÀtzen sollten Ihre Alarmglocken laut lÀuten:

"Das habe ich gar nicht gewusst!" "Das ist mir zu umstÀndlich!"

In beiden FĂ€llen ist die neue Software von Ihren Mitarbeitern - den eigentlichen Nutzern - nicht akzeptiert. Doch woran liegt das? In der PrĂ€sentation und im Test verlief doch alles super glatt! Die Antwort ist ganz simpel: Die Auswahl und EinfĂŒhrung des Tools wurde nicht durch ein entsprechendes CRM Projekt Marketing begleitet. Gehen wir nĂ€her auf die GrĂŒnde der ablehnenden Haltung von Mitarbeitern ein! Denn es gibt so einige Tipps und Tricks, wie Sie mit Kritikern und Bremsern umgehen und es schaffen, diese fĂŒr das Projekt zu begeistern. Das ist wirklich wichtig, denn eine CRM Software ist mitunter der wichtigste Baustein fĂŒr Ihre erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Insbesondere die reibungslosen ArbeitsablĂ€ufe seitens Ihrer Mitarbeiter spielen eine tragende Rolle. Nur wenn die festgelegten Arbeitsschritte auch genauso in der Software genutzt werden, entsteht die langfristige Rendite an Ihren Kunden. Packen Sie das Problem bei der Wurzel und machen Sie Marketing fĂŒr Ihr CRM Projekt!

Darum lehnen Mitarbeiter die neue CRM Software ab.

Einer der HauptgrĂŒnde, weshalb Mitarbeiter die neue Software ablehnen, ist die "Angst vor dem Neu-Erlernen". Die Mehrwerte fĂŒr das persönliche Arbeiten werden nicht erkannt. Das bremst die notwendige intrinsische Motivation, sich aus sich heraus interessiert und ermutigt mit "dem Neuen" zu beschĂ€ftigen. Ein weiterer Grund sind unrealistische Projektziele bzw. Zielstellungen, die mit der neuen Software erreicht werden sollen. Achten Sie darauf, dass der persönliche Ehrgeiz des Projektverantwortlichen nicht im Vordergrund steht! Der notwendige ROI der Software kann nur kommen, wenn wirklich alle mitziehen. Damit mögliche Ängste und Bedenken gleich zu Beginn des CRM Projekts erkannt werden, ist ein offenes Beteiligungsmanagement noch vor der EinfĂŒhrung notwendig. UnĂŒberwindbare Barrieren zwischen FĂŒhrungsebene und Mitarbeitern dĂŒrfen gar nicht erst entstehen. Deshalb ist es wichtig mit offenen Karten zu spielen, um Mitarbeitern verstĂ€ndliche Ängste zu nehmen. Sonst laufen Ihre Investitionen ĂŒber kurz oder lang ins Leere. Eine unschöne Vorstellung, schließlich kostet Sie das CRM Projekt eine Stange Geld.

Kalkulieren Sie Ihr Projektmarketing von Beginn an in die TCO-Kosten mit ein! Sie werden sehen, dass diese Investitionen am Ende nur einen Bruchteil der Kosten ausmachen. Unser CRM Projektkostenkalkulator hilft Ihnen dabei. Einfach die Excel-Datei herunterladen, die entsprechenden Werte eintragen, Ă© voila: Sie erhalten die Gesamtkosten ĂŒber den von Ihnen gewĂ€hlten Zeitraum sowie die monatlichen Kosten.

Das muss Ihr CRM leisten, damit es akzeptiert wird.

NatĂŒrlich mĂŒssen Sie als Unternehmen Ihren Mitarbeitern ausreichend Zeit geben, um die neue OberflĂ€che und ihre detaillierten Funktionen zu erlernen. Bedenken Sie schon bei der Softwareauswahl, dass Charts oder animierten Diagramme nur ein faszinierender Bestandteil des neuen CRM sein können! Diese dienen sicher dem Management, schneller einen Überblick zu erhalten. Doch allein mit solchen Gimmicks sowie zahlreichen Funktionen ist es bei weitem nicht getan. Wertschöpferische Arbeit entsteht nur, wenn die Mehrheit der Nutzer eine tatsĂ€chliche Entlastung durch die Software erfĂ€hrt.

  • UnterstĂŒtzt Sie die neue Software beim Ablauf aller im Unternehmen anfallenden Aufgaben?
  • Gibt es einfach verstĂ€ndliche Orientierungsmöglichkeiten bzw. Hilfestellungen bei der Anwendung?
  • Sind ArbeitsablĂ€ufe und Geschwindigkeiten mess- und kontrollierbar?
  • Gibt es Korrekturhinweise bei falschen Eingaben oder fehlerhafter Handhabung der Software?
  • Stellt der Anbieter ein Onlinehandbuch mit BedienungsablĂ€ufen und Funktionen bereit?
  • Werden allgemein bekannte Bedienungsgrundregeln (wie bspw. das Öffnen des KontextmenĂŒs beim Rechtsklick) eingehalten?
  • Können Mitarbeiter persönliche Einstellungen (wie Farben oder die Anordnung des MenĂŒs) einfach selbst vornehmen?

Planen Sie neben Softwareschulungen ausreichend Umgewöhnungszeit fĂŒr Ihre Mitarbeiter ein! Die tatsĂ€chliche Einarbeitungszeit hĂ€ngt dabei von folgenden Faktoren ab:

  • Wie sind Ergonomie und Übersichtlichkeit im direkten Vergleich zur bisher genutzten Software?
  • Wie stark haben sich die Prozesse - sprich die tĂ€glichen Handgriffe - verĂ€ndert?
  • Welches IT-Wissen ist bei den Mitarbeitern aktuell vorhanden?
  • Gibt es Power- bzw. Key-User, die als Vorbild dienen könnten?
Das sind die Aufgaben Ihres CRM Projektteams.

Neben der Evaluation und Implementierung von CRM Software ist es die schwerste und eigentlich wichtigste Aufgabe eines CRM Projektteams, alle Beteiligten positiv auf VerĂ€nderungen einzustimmen. Diese grundsĂ€tzliche Bereitschaft ist fĂŒr beide Seiten ein erlernbarer Prozess. Das Team muss akzeptieren und Strategien entwickeln, mit zwei Lagern umzugehen. Das erste Lager sind die "Stetigen". Sie zeigen kaum Motivation, sich oder etwas verĂ€ndern zu wollen. Dagegen gibt es eine Vielzahl ehrgeiziger Mitarbeiter, welche sich mittels ihrer Innovationsfreudigkeit auszeichnen. Nun könnten Sie sich einfach auf die "Ehrgeizigen" konzentrieren. Doch vergessen Sie bitte nicht, dass bereits ein "Stetiger" spĂ€ter ein komplettes Team ausbremsen kann - abhĂ€ngig von seinem Einfluss im Unternehmen.

  • Stakeholder-Analyse zur Identifizierung der grĂ¶ĂŸten Kritiker durchfĂŒhren
  • Vorteile der neuen Software auf persönlicher, mitarbeiterindividueller Ebene verdeutlichen
  • ErklĂ€rungen und Argumente mittels nachvollziehbarer Story kommunizieren
  • Individuelle Eingewöhnungszeiten fĂŒr jeden Beteiligten ermöglichen
  • Kleinschrittige Ziele formulieren und nachhaltig umsetzen
  • Wegweisende Orientierungshilfen mittels praktischer Beispiele geben
  • Unverzichtbare Nutzer- und Support-Strukturen im Unternehmen aufbauen

CRM Projekte | Stakeholderanalyse Die Stakeholder Analyse als wichtigster Schritt fĂŒr das Beteiligungsmanagement

Noch vor Beginn des CRM Projekts ist es wichtig, einen Überblick aller Kritiker sowie BefĂŒrworter zu erhalten. Ermitteln Sie fĂŒr jeden Mitarbeiter die Auswirkungen auf sein tĂ€gliches Arbeiten und schĂ€tzen Sie die StĂ€rke seiner Motivation hinsichtlich der Mitwirkung des CRM Projekts ein! Eine hohe Motivation bedeutet ein geringes Konfliktpotenzial. ZusĂ€tzlich mĂŒssen Sie noch die mögliche Einflussnahme auf das Projekt einschĂ€tzen. Ein IT-Leiter wird sicher großen Einfluss auf das Projekt haben. Anhand dieser Bewertungen können die Mitarbeiter in eine einfache 4-Feld-Matrix ĂŒberfĂŒhrt und gezielt eingetragen werden. Daraus lassen sich ganz einfach die PrioritĂ€ten fĂŒr die einzelnen Mitarbeitern ableiten:

CRM Projekte - Projekt Marketing Stakeholder Analyse

  1. Kritiker mit großem Einfluss: Mitarbeiter aus dieser Gruppe haben höchste PrioritĂ€t. Sie sollten frĂŒhzeitig ins IT Projekt eingebunden werden. Zudem mĂŒssen schnell Strategien entwickelt werden, um das Konfliktpotenzial zu verringern.
  2. BefĂŒrworter mit großem Einfluss: Diese Mitarbeiter sind Ihre grĂ¶ĂŸten Helfer, wenn es darum geht, die Kritiker positiv zu beeinflussen. Diese Gruppe muss Verantwortung ĂŒbertragen bekommen, um die Motivation im gesamten CRM Projekt aufrecht zu erhalten.
  3. Kritiker mit schwachem Einfluss: Um diese Mitarbeiter sollten Sie sich vor der ersten Schulungen kĂŒmmern. Im Idealfall können Sie Argumente und Maßnahmen, die fĂŒr Gruppe 1 positiv gewirkt haben, auch hier nutzen.
  4. BefĂŒrworter mit schwachem Einfluss: FĂŒr diese Gruppe bedarf es nicht viel Arbeit, denn das sind die sogenannten SelbstlĂ€ufer.

Stakeholder Analyse Tool | Download Gibt es also doch eine Art Wunderelixier?

Damit ĂŒberwinden Sie AkzeptanzhĂŒrden und interne Konflikte wie von Zauberhand!

Zu denken, es reicht aus, ein CRM Projekt anzustoßen und am Ende freizugeben, ist schlicht blauĂ€ugig! Ganz im Gegenteil: Es bedarf einer gut durchdachten Herangehensweise und strukturierten Planung, damit die Software schlussendlich nicht nur technisch funktioniert, sondern auch alle im Unternehmen effektiv und effizient mit ihr arbeiten. Mehr noch, die Mitarbeiter sollten - bestenfalls aus sich selbst heraus - erkennen, dass sich fĂŒr sie wirklich etwas verbessert hat. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, welcher Gattung die einzelnen Mitarbeiter angehören. Identifizieren Sie diese also unbedingt in einer umfassenden Stakeholder Analyse! Das passende Tool hierfĂŒr ist nur noch einen Klick entfernt.